

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nach fünf Niederlagen in Folge gegen den kommenden Rivalen komme ich letztendlich nicht umhin, die Elf von Christian Streich als klaren Favoriten in die Partie zu schicken. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dennoch war der Eintracht-Coach alles andere als in guter Stimmung. Er kritisierte die zu hohe Erwartungshaltung, die in der Bankenmetropole allgemein herrsche und die seiner Ansicht nach zu negative Berichterstattung der Medien.  <p> Kapitän Gotoku Sakai war enttäuscht: „Wir sind nach der Pause auseinandergefallen.“ Und der Ex-Mainzer Nicolai Müller sagte genervt: „Es war mehr drin — das ist total ärgerlich.“  <p>  Nach fünf Niederlagen in Folge gegen den kommenden Rivalen komme ich letztendlich nicht umhin, die Elf von Christian Streich als klaren Favoriten in die Partie zu schicken. <p> Wer mit so einer Statistik aufwarten kann und den fünftbesten Angriff der Liga stellt, braucht sich auch vor Köln nicht zu fürchten. Der Effzeh hat sich zwar mit sieben Punkten Vorsprung wohl jeglicher Abstiegssorgen entledigt und nach einem langen Tief vier der letzten fünf Spiele nicht verloren (2S, 2U). Dass man als elfbestes Auswärtsteam allerdings ausgerechnet in Leverkusen anschreibt, erscheint unwahrscheinlich. Also: Sieg Leverkusen! <p>  „Wir sind ein bisschen schockiert, dass wir hier nichts mitnehmen. Es lief alles auf einen Sieg hinaus, die erste Halbzeit war für mich Weltklasse. Die bessere Mannschaft hat hier verloren.“  </pre>


<h2></h2>

<pre>Der 26. Spieltag verspricht wieder interessante Paarungen und absolute Spitzenspiele, so kommt es zum großen Schlager zwischen dem Tabellenzweiten Bayern München und dem Führenden Borussia Dortmund. Eine Vorentscheidung im Titelkampf ist möglich, doch auch im Kampf um die internationalen Startplätze und im Tabellenkeller wird um jeden Punkt gefightet.  <p> Hoffnung können die Rothosen zudem auch aus dem wichtigen Heimvorteil beziehen: Hatten die Hamburger in der Allianz Arena zuletzt reihenweise historische Schlappen kassiert (2:9, 0:8), wurde dieser Klassenunterschied bei den Vergleichen im Volkspark regelmäßig vom Tisch gewischt.  <p>  Nun soll es Markus Gisdol richten. Der ehemalige Hoffenheim-Coach hat auf eigenen Wunsch lediglich einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben. <p> Vor dem Start in der Hauptstadt dürfte die Spieler dieses unschöne Hintergrundrauschen jedoch natürlich kaum berühren; was aber nicht zuletzt auch daran liegen könnte, dass das sportliche Personal vorwiegend mit der Aufarbeitung der holprigen Vorbereitung beschäftigt ist. <p>  Seit mittlerweile drei Duellen haben die Bayern gegen die „Alte Dame“ nicht mehr gewinnen können. Alle drei Aufeinandertreffen, davon zwei in Berlin, endeten unentschieden.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> In Hoffenheim erwartet die Frankfurter am Samstag eine ganz andere Aufgabenstellung als zuletzt gegen den FCB. Die Sinsheimer werden zwar das Spiel machen, doch nicht derart dominant auftreten können wie die Münchner. Daher wird auch die Eintracht offensiver zu Werke gehen müssen, um den erhofften Sieg holen zu können.  <p> Personell ist der HSV weiterhin nicht ganz auf der Höhe: Nicolai Müller und Bjarne Thoelke fallen mindestens bis zum Rückrundenstart aus, Gideon Jung sitzt den zweiten Teil seiner Rotsperre ab. Gut möglich, dass Gisdol seine beiden Jungstars von Beginn an spielen lässt.  <p>  Warum auch – obwohl ich in der 1Runde der Bundesliga sämtliche drei Einsätze verspielte, bewege ich mich – über die gesamte Spielzeit betrachtet – weiterhin solide im Plus. <p>  Den möglicherweise deutlich schwerwiegenderen Verlust kann man dagegen nicht ganz so leicht mit mathematischen Mitteln erfassen. Durch die neuerliche Schlappe wurde die bis vor kurzem noch widerstandsfähigste Truppe Europas endgültig auf eine handelsübliche Größe zurechtgestutzt. <p>  Die Einschätzungen sind auch insofern schwer, da die Berline letzte Saison nicht gerade heimstark waren (nur Rang 16 in der Heimtabelle) und die Gladbacher auswärts ein gern gesehener Gast waren (Rang 13 in der Auswärtstabelle)  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mainz war gegen die „Königsblauen“ zwar engagiert, bemüht und zeigte auch viel Bereitschaft, ging dann aber doch als Verlierer vom Platz. Ein Grund: Die schwache Offensive.  <p> Der 50-Jährige war in der Vorsaison nach einer rabenschwarzen englisch Woche mit ebenfalls drei Niederlagen am Stück vor die Tür gesetzt worden. Ein Schicksal, dass auch Skripniks Gegenüber Michael Frontzeck zu blühen schien, nachdem sich Hannover schon früh in der Saison im Tabellenkeller festsetzte.   <p> Dazu kommt: Die Hertha hat in dieser Saison nicht mehr jene Heimstärke wie in den vergangenen Spielzeiten. In der Heimtabelle liegen die Berliner nur auf Platz 15. Nur vier der bisherigen 12 Heimpartien wurden gewonnen, keine der letzten drei. <p>  Zwei davon gingen verloren, ehe der Negativ-Trend am vergangenen Wochenende zu Hause gegen Freiburg mit einem 1:1 zumindest etwas gebremst werden konnte.  <p> Innerhalb weniger Minuten wurde das Schicksal der Hannoveraner besiegelt. Ein Eigentor von Waldemar Anton brachte die Gäste ins Hintertreffen, Joker Törles Knöll sorgte mit seinem ersten BL-Treffer für die Entscheidung.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die letzten beiden Male musste die TSG ohne Punkte und ohne Tore die Heimreise aus Niedersachsen antreten. Insgesamt gab es in Hannover allerdings schon vier Siege (bei neun Partien, Anm.).  <p> Auch dahinter ist es natürlich alles andere als langweilig, sodass man sich auf diesen 20. Spieltag nur freuen kann. Ob Derbys, Kracher im Keller oder Spiele dieser Art, die einer von beiden unbedingt gewinnen muss, von Freitag bis Sonntag ist alles mit dabei.  <p>  Überdies wurde der unvermutete Dreier von der überzeugenden Mannschaftsleistung nochmals aufgepeppt. Obwohl ein Remis wohl noch etwas besser dem tatsächlichen Kräfteverhältnis entsprochen hätte, wurde es für die hervorragend organisierten Schanzer erst in der Schlussphase so richtig eng. <p>  für die Leverkusener spricht nicht nur die Gesamtstatistik, sondern auch der Umstand, dass die Werkself in der Meisterschaft in Hoffenheim noch nie verloren hat. Sechs Mal feierte die Bayer-Truppe einen Sieg, in zwei Spielen gab es zumindest einen Punktgewinn.  <p> Überdies hat sich auch der VfB Stuttgart entschieden, dass stetig näher rückende Abstiegsgespenst im Zuge spektakulärer Heimspiele zu vertreiben.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
